

DCC Inhouse-Analyse – optionale Vor-Ort-Klärung des Projektumfangs
Die DCC Inhouse-Analyse ist keine verpflichtende Vorstufe vor einem Beratungsprojekt.
Sie wird erst nach einer ersten Online-Einordnung angeboten und nur dann, wenn der erforderliche Leistungsumfang ohne Vor-Ort-Aufnahme nicht belastbar bestimmt werden kann.
Der Zweck ist klar begrenzt:
Ausgangslage vor Ort verstehen, relevante Schnittstellen sichtbar machen und daraus einen belastbaren Scope für ein anschließendes Angebot ableiten.
Die Inhouse-Analyse ist damit eine Scopingleistung – keine bereits vorweggenommene Projektumsetzung.
Wann eine Inhouse-Analyse zusätzlichen Nutzen bringt
Eine Vor-Ort-Aufnahme kann sinnvoll sein, wenn zum Beispiel:
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mehrere Standorte oder Betriebsbereiche gemeinsam betrachtet werden müssen
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reale Abläufe deutlich von vorhandenen Unterlagen abweichen können
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technische und organisatorische Schnittstellen vor einem Angebot verstanden werden müssen
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der vorhandene Dokumentenstand keine belastbare Abgrenzung des Projektumfangs erlaubt
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mehrere mögliche DCC-Leistungsbereiche ineinandergreifen und online nicht sauber getrennt werden können
Auch dann wird nicht „alles analysiert“. Vor dem Termin wird festgelegt, welche Fragen für die Scope-Entscheidung tatsächlich beantwortet werden müssen.
Was vor dem Vor-Ort-Termin festgelegt wird
Vor der Inhouse-Analyse werden Zweck und Betrachtungsumfang vereinbart.
Dabei wird geklärt:
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welche Standorte oder Bereiche betrachtet werden
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welche Ansprechpartner benötigt werden
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welche Unterlagen vorab sinnvoll sind
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welche offenen Scope-Fragen vor Ort beantwortet werden sollen
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welche Themen ausdrücklich nicht Bestandteil der Analyse sind
Vertrauliche oder personenbezogene Unterlagen werden nur angefordert, wenn sie für den vereinbarten Zweck tatsächlich erforderlich sind. Der geeignete Übermittlungsweg wird separat abgestimmt.
Welches Ergebnis die Inhouse-Analyse liefert
Das Ergebnis ist keine allgemeine „Unternehmensbewertung“, sondern eine belastbare Grundlage für die Projektabgrenzung.
Dazu gehören je nach vereinbartem Scoping:
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abgegrenzter Projektgegenstand
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relevante Standorte, Bereiche und Schnittstellen
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vorhandene nutzbare Grundlagen
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erkennbare zusätzliche Arbeitspakete
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notwendige Mitwirkung und Fachschnittstellen
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realistischer Projektablauf
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Aufwandsschätzung beziehungsweise Angebotsgrundlage
Erst auf dieser Basis wird die eigentliche Projektleistung angeboten beziehungsweise konkretisiert.
Was die Inhouse-Analyse nicht ist
Die Inhouse-Analyse ist:
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kein vollständiges Audit
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keine Arbeitsplatzevaluierung
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keine §57a- oder §82b-Prüfung
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keine technische Vollaufnahme sämtlicher Anlagen
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keine rechtliche Due Diligence
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keine bereits vollständig erbrachte DCC-Standardleistung
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keine Verpflichtung zu einer späteren Beauftragung
Wenn bei der Vor-Ort-Aufnahme ein Fachthema sichtbar wird, das eine andere Befugnis oder Fachstelle benötigt, wird diese Schnittstelle benannt und nicht in die Scopingleistung hineingedeutet.
Preis der Inhouse-Analyse
Die DCC Inhouse-Analyse kostet 450,00 € netto als Fixpreis.
Der Fixpreis gilt für die vereinbarte Scopingleistung. Umfang, Ort und organisatorische Rahmenbedingungen werden vor der Beauftragung festgelegt.
Es wird kein öffentlich kommunizierter Regietagessatz aus dieser Leistung abgeleitet.
Die Inhouse-Analyse wird nur dann angeboten, wenn nach der Online-Einordnung tatsächlich zusätzlicher Vor-Ort-Scopingbedarf besteht.
Zuerst kostenfreies Online-Erstgespräch
Der reguläre erste Schritt bleibt das kostenfreie Online-Erstgespräch.
Wenn sich die Ausgangslage bereits online ausreichend einordnen lässt, ist keine Inhouse-Analyse erforderlich.
Nur wenn für ein belastbares Angebot zusätzliche Vor-Ort-Klärung notwendig ist, wird die Inhouse-Analyse separat vereinbart.