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Alexander Dürauer – Über mich, mein Werdegang und die Entwicklung von DCC

Technische Praxiserfahrung, naturwissenschaftliche Ausbildung, Auditkompetenz und langjährige Wissensvermittlung

 

Ich bin Alexander Dürauer, BSc, Gründer und fachlicher Leiter von Danube City Consulting.

Mein beruflicher Weg verbindet frühe praktische Erfahrungen in technischen Arbeitsumfeldern, naturwissenschaftlich und umweltbezogen ausgerichtete Studien, mehrere Jahre der Wissensvermittlung sowie meine Tätigkeit als Berater und Auditor.

Aus dieser Verbindung entstand 2022 Danube City Consulting – mit dem Anspruch, fachliche Anforderungen ehrlich, verständlich, zeiteffizient und menschlich zu vermitteln und Unternehmen so weit zu befähigen, dass sie die aufgebauten Strukturen nach Abschluss der Beratung eigenständig weiterführen können.

Frühe praktische Erfahrungen im technischen Arbeitsumfeld

 

Meine ersten praktischen Arbeitserfahrungen sammelte ich bereits als 16-Jähriger in einem KFZ- und LKW-Servicebetrieb.

Vor Beginn meines ersten Studiums arbeitete ich außerdem in elektrotechnisch geprägten Tätigkeiten und im Tankstellenbau. Diese Beschäftigungen waren zeitlich begrenzt und ersetzen keine abgeschlossene technische Berufsausbildung. Sie vermittelten mir jedoch einen unmittelbaren Einblick in:

  • Werkstatt- und Serviceabläufe,

  • handwerkliche und elektrotechnisch geprägte Tätigkeiten,

  • technische Arbeitsmittel und Anlagen,

  • Arbeitssicherheit und betriebliche Anweisungen,

  • Zeit- und Leistungsdruck im operativen Betrieb,

  • sowie die Bedeutung klarer Zuständigkeiten und nachvollziehbarer Abläufe.

 

Dadurch lernte ich früh, dass Vorgaben, Prozesse und Dokumente nur dann funktionieren, wenn sie für jene Personen verständlich und umsetzbar sind, die tatsächlich mit Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen oder Arbeitsmitteln arbeiten.

Diese praktische Grundlage ergänzt meinen späteren naturwissenschaftlichen und betriebsorganisatorischen Werdegang. Sie hilft mir bis heute, Managementsysteme nicht ausschließlich aus der Perspektive von Normen und Dokumenten zu betrachten.

Wissensvermittlung als durchgehender Bestandteil meines Weges

Parallel zu meiner Ausbildung war Wissensvermittlung bereits früh ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.

Von 2011 bis 2015 war ich nebenbei als Nachhilfelehrer tätig. Dabei lernte ich, Inhalte an unterschiedliche Wissensstände anzupassen und komplexe Zusammenhänge so lange aus einer anderen Perspektive zu erklären, bis sie tatsächlich verstanden wurden.

Von 2016 bis 2019 arbeitete ich als technischer Guide und Wissensvermittler für die Wiener Kommunal- und UmweltschutzgesmbH – WKU, eine Tochtergesellschaft der Stadt Wien im Bereich der MA 48.

Dort durfte ich mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern erklären, wie moderne Abfallwirtschaft technisch, methodisch und organisatorisch funktioniert:

  • von der Sammlung unterschiedlicher Abfallarten,

  • über Sortierung, Behandlung und Verwertung,

  • bis zur sicheren Deponierung nicht weiter verwertbarer Rückstände.

 

Dabei ging es nicht nur um einzelne Anlagen oder Arbeitsschritte. Die gesamte Verbindung aus Technik, Logistik, Umweltrecht, Organisation und öffentlicher Verantwortung musste verständlich vermittelt werden.

Diese Tätigkeit hat meinen späteren Beratungsstil wesentlich geprägt: Fachwissen besitzt erst dann einen nachhaltigen Wert, wenn Menschen es nachvollziehen, auf ihre eigene Tätigkeit übertragen und selbstständig anwenden können.

Chemie, Biotechnologie und technische Verfahren

Mein erster akademischer Ausbildungsweg führte mich in den Bereich Biotechnologische Verfahren an der Fachhochschule Wiener Neustadt am Campus Tulln.

Die Ausbildung verband naturwissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Labor-, Mess- und Prozessarbeit. Zu den Schwerpunkten gehörten unter anderem:

  • allgemeine, organische und analytische Chemie,

  • Biotechnologie und Mikrobiologie,

  • Molekularbiologie,

  • chemische und mikrobiologische Laborverfahren,

  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik,

  • Maschinen- und Verfahrenskunde,

  • Statistik und Datenauswertung,

  • Qualitätsmanagement,

  • sowie wissenschaftliches und projektbezogenes Arbeiten.

 

Diese Ausbildung bildet bis heute eine wichtige Grundlage für mein Verständnis von technischen Prozessen, Prüfungen, Messmitteln, Abweichungen, Rückverfolgbarkeit und nachvollziehbarer Dokumentation.

Umweltmanagement und unternehmerische Perspektiven

Anschließend absolvierte ich an der Universität für Bodenkultur Wien das Bachelorstudium Umwelt- und Bioressourcenmanagement.

Die Ausbildung umfasste insbesondere:

  • Umweltmanagement und Umweltrecht,

  • Abfall- und Wasserwirtschaft,

  • Ressourcenmanagement,

  • Nachhaltigkeit,

  • betriebliche Umweltökonomie,

  • Unternehmensplanung,

  • Kommunikation,

  • sowie die Verbindung ökologischer, technischer und wirtschaftlicher Anforderungen.

 

Meine Bachelorarbeit beschäftigte sich mit der Frage, wie das Eco-Management and Audit Scheme – EMAS für Unternehmen attraktiver gestaltet und besser vermittelt werden kann. Die Arbeit wurde mit „Sehr gut“ beurteilt. Das Studium schloss ich 2020 als Bachelor of Science ab.

Während dieses Studiums war ich außerdem als Assistent der Geschäftsführung beziehungsweise des Vorstands in zwei unterschiedlichen Unternehmen tätig:

  • in der Immobilienentwicklung,

  • sowie bei einem Unternehmen aus dem Bereich Kosmetikproduktion.

 

Dadurch erhielt ich zusätzliche Einblicke in Unternehmensführung, Projektentwicklung, Entscheidungsprozesse, Kommunikation und die Verbindung zwischen Geschäftsführung und operativen Unternehmensbereichen.

Die ersten Jahre als Berater und Auditor

Von 2020 bis 2022 sammelte ich meine ersten umfassenden Erfahrungen als Berater und Auditor.

In dieser Zeit arbeitete ich unter der Anleitung erfahrener Berater und Auditoren, die ihre berufliche Tätigkeit inzwischen beendet haben. Von ihnen konnte ich über Jahrzehnte gewachsenes Praxiswissen übernehmen – insbesondere darüber:

  • wie unterschiedliche Unternehmen tatsächlich funktionieren,

  • wie Managementsysteme sinnvoll aufgebaut werden,

  • wie Audits vorbereitet und durchgeführt werden,

  • wie Abweichungen fachlich eingeordnet werden,

  • und wie Anforderungen im betrieblichen Alltag dauerhaft verankert werden können.

 

Gleichzeitig brachte ich meine eigene Herangehensweise ein:

  • moderne digitale Arbeitsmethoden,

  • hohe IT-Affinität,

  • strukturierte Dokumenten- und Ablagesysteme,

  • effiziente Projektorganisation,

  • sowie verständlichere und stärker auf die beteiligten Menschen ausgerichtete Methoden der Wissensvermittlung.

 

Aus der Verbindung von langjährig erprobtem Praxiswissen und einer modernen, digitalen und wissensfördernden Umsetzung entwickelte sich schrittweise die heutige DCC-Arbeitsweise.

Gründung und Entwicklung von Danube City Consulting

Danube City Consulting wurde 2022 gegründet.

Die Gründung war die konsequente Weiterentwicklung der Erfahrungen, die ich in den Jahren davor sammeln und übernehmen durfte.

DCC verbindet:

  • bewährtes Praxiswissen erfahrener Berater und Auditoren,

  • moderne digitale Arbeitsweisen,

  • naturwissenschaftliches und technisches Verständnis,

  • klare Projekt- und Dokumentationsstrukturen,

  • betriebliche und rechtliche Anforderungen,

  • sowie eine verständliche und respektvolle Wissensvermittlung.

 

Der Schwerpunkt lag zunächst auf Qualitätsmanagement, internen Audits und der Betreuung technischer Unternehmen und Werkstätten. Daraus entwickelten sich zunehmend umfangreichere Tätigkeiten in den Bereichen:

  • ISO 9001,

  • ISO 14001,

  • ISO 45001,

  • integrierte Managementsysteme,

  • Legal Compliance,

  • §57a KFG und PBStV,

  • §82b GewO und Betriebsanlagen,

  • Arbeitssicherheit,

  • Second-Party- und Lieferantenaudits,

  • sowie ISO/IEC 17025, Eichstellen und Kalibrierlaboratorien.

 

Masterstudium und bewusster Fokus auf DCC

Im Jahr 2020 begann ich an der Universität für Bodenkultur Wien das Masterstudium Natural Resources Management and Ecological Engineering.

Die Studieninhalte umfassten unter anderem:

  • Ressourcenmanagement,

  • internationales Landmanagement,

  • Bodenchemie,

  • erneuerbare Energien,

  • ökologische und wirtschaftliche Modellierung,

  • sowie interkulturelle Kommunikation.

 

Mit der Gründung und zunehmenden Entwicklung von Danube City Consulting entschied ich mich, das Masterstudium nicht weiterzuführen.

Diese Entscheidung richtete sich nicht gegen fachliche Weiterbildung. Ich wollte meine verfügbare Zeit jedoch vollständig auf die praktische Unternehmensberatung, den Aufbau von DCC, laufende Kundenprojekte und gezielte berufliche Qualifikationen konzentrieren.

Ausbildung und Erfahrung als Auditor

Seit 2020 bin ich zertifizierter interner Qualitätsauditor.

Die Ausbildung umfasste insbesondere:

  • Anforderungen und Prozessorientierung der ISO 9001,

  • Auditplanung und Auditprogramme,

  • Auditdurchführung und Gesprächsführung,

  • Prüfung von Dokumenten und Nachweisen,

  • Auditfeststellungen und Schlussfolgerungen,

  • Auditberichte,

  • sowie die Nachverfolgung von Korrekturmaßnahmen.

 

Seit 2024 bin ich zertifizierter externer Auditor. Die Ausbildung enthält auch Lead-Auditor-Inhalte für Managementsysteme nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 sowie die Auditgrundsätze und Vorgehensweisen nach ISO 19011.

Meine bisherige Auditerfahrung umfasst unter anderem:

  • mehr als 200 Second-Party-Audits,

  • zahlreiche Händler-, Werkstatt- und Prozessaudits,

  • umfangreiche Auditprogramme für internationale Hersteller- und Importeursstandards,

  • mehr als 100 interne Audits nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001,

  • Multisite-Audits,

  • integrierte Auditprogramme,

  • Rechtskonformitätsprüfungen,

  • Managementbewertungen,

  • mehr als 60 Begleitungen bei externen Audits,

  • sowie die Bewertung und Nachverfolgung von Abweichungen und Verbesserungsmaßnahmen.

 

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt im Automotive-, Händler-, Werkstatt- und Nutzfahrzeugumfeld. Hinzu kommen Projekte in Abfallwirtschaft und Recycling, Handel, Technik, Bau, Eichstellen und Kalibrierlaboratorien.

Eichstellen, Kalibrierlaboratorien und Messtechnik

Seit 2020 entwickelte sich ein weiterer fachlicher Schwerpunkt in der Betreuung von Eichstellen und Kalibrierlaboratorien.

Meine Arbeit umfasst insbesondere:

  • Managementsysteme nach ISO/IEC 17025,

  • Anforderungen des gesetzlichen Messwesens,

  • Maß- und Eichgesetz und Eichstellenverordnung,

  • Messunsicherheit,

  • messtechnische Rückführbarkeit,

  • Kalibrierverfahren,

  • Prüf- und Kalibrieraufzeichnungen,

  • Ringversuche und Vergleichsmessungen,

  • interne Audits,

  • sowie die Vorbereitung und Begleitung von Überprüfungen durch das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen.

 

Dabei war und bin ich abhängig vom jeweiligen Auftrag als Berater, Auditor oder Qualitätsmanagementbeauftragter tätig.

Diese Erfahrung ermöglicht es mir, normative Anforderungen mit messtechnischer Praxis, gesetzlichen Vorgaben und den tatsächlichen Abläufen einer Eich- oder Kalibrierstelle zu verbinden.

Meine Erfahrung im Eich- und Kalibrierwesen rundet meine technische und rechtliche Ausrichtung ab und lässt sich sinnvoll mit meinen weiteren technischen Tätigkeitsfeldern verbinden.

Schulungen, Prüfungen und moderne Wissensvermittlung

Neben Beratung und Audits habe ich mehrere hundert strukturierte Schulungen und Sicherheitstrainings durchgeführt.

Dazu gehören insbesondere:

  • Onboarding-Schulungen,

  • betriebliche Sicherheitstrainings,

  • kundenspezifische Schulungsprogramme,

  • Einschulungen in Managementsysteme,

  • Schulungen zu Prozessen und Verantwortlichkeiten,

  • sowie dokumentierte Wissensvermittlung und Wissensüberprüfung.

Zusätzlich bin ich als Fachprüfer für Personenausbildungen zum internen Qualitätsauditor tätig und führe Prüfungen als Co-Prüfer beziehungsweise Lead-Prüfer durch.

Damit schließt sich der Kreis zu meinen frühen Erfahrungen als Nachhilfelehrer und technischer Guide:

Wissen soll nicht zurückgehalten oder unnötig kompliziert dargestellt werden. Es soll so vermittelt werden, dass Menschen es verstehen, anwenden und später selbst weitergeben können.

Die daraus entstandene DCC-Philosophie

Aus dieser Verbindung von technischer Praxis, Naturwissenschaft, Umweltmanagement, Auditierung, Unternehmensorganisation und langjähriger Wissensvermittlung entwickelte sich die DCC-Beraterphilosophie.

DCC arbeitet:

  • ehrlich,

  • transparent,

  • zeiteffizient,

  • verlässlich,

  • ergebnisorientiert,

  • menschlich,

  • und wissensfördernd.

 

Dazu gehört ein Grundsatz, der in der Unternehmensberatung nicht selbstverständlich ist:

„Ich möchte meinen Kunden das erforderliche Fachwissen so verständlich vermitteln, dass sie die aufgebauten Aufgaben und Strukturen in absehbarer Zeit intern selbstständig lösen und weiterführen können.“

Das Ziel ist nicht, eine dauerhafte Abhängigkeit von externer Beratung zu schaffen.

Im Gegenteil: Eine besonders erfolgreiche Beratung kann dazu führen, dass DCC für die laufenden Aufgaben später nur noch sporadisch, in einem sehr begrenzten Umfang oder gar nicht mehr benötigt wird.

 

Für mich ist das kein verlorener Auftrag, sondern eine Variante eines sichtbaren Beratungserfolges.

Zusammenarbeit kann auch nach dem Projekt bestehen bleiben

Eine gute menschliche Beziehung endet nicht automatisch mit dem letzten Projekttag.

Ich freue mich, wenn frühere Kunden Jahre später noch eine Weihnachtskarte senden, mich zu einem besonderen Unternehmensfest einladen oder sich bei einem neuen Vorhaben wieder melden.

Fachlich ist es für mich jedoch ein gutes Zeichen, wenn meine Unterstützung nach Abschluss der Beratung kaum noch erforderlich ist, weil Wissen, Verantwortlichkeiten und funktionierende Strukturen im Unternehmen angekommen sind.

Häufig werde ich später wieder eingebunden, wenn:

  • sich ein Unternehmen weiterentwickeln möchte,

  • neue Standorte oder Tätigkeitsbereiche hinzukommen,

  • ein weiteres Managementsystem aufgebaut werden soll,

  • neue rechtliche oder normative Anforderungen entstehen,

  • größere Auditprogramme geplant werden,

  • oder eine unabhängige fachliche Perspektive benötigt wird.

 

Externe Unterstützung soll einen neuen Mehrwert schaffen. Sie soll nicht deshalb dauerhaft notwendig bleiben, weil Wissen während eines früheren Projekts nicht vermittelt wurde.

Nächster Entwicklungsschritt: Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft

Als nächste fachliche Erweiterung ist für Herbst 2026 die Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft vorgesehen.

Der Abschluss beziehungsweise die Zertifizierung wird nach aktueller Planung Anfang 2027 erwartet.

Bis zum tatsächlichen Abschluss wird diese Qualifikation von DCC nicht als bereits vorhanden dargestellt.

Die Ausbildung soll meine bestehende Erfahrung mit ISO 45001, betrieblichen Sicherheitstrainings, Gefährdungsbeurteilungen und arbeitsschutzbezogenen Managementstrukturen künftig um die formale Qualifikation als Sicherheitsfachkraft ergänzen.

Was dieser Werdegang für die Zusammenarbeit bedeutet

Mein fachlicher Zugang beruht nicht nur auf Auditorenausbildungen oder dem Wissen über einzelne Normen.

Er verbindet:

  • praktische Arbeitserfahrung aus KFZ-, LKW-, Bau-, Montage-, Elektro- und Tankstellenumfeldern,

  • naturwissenschaftliches Wissen aus Chemie und Biotechnologie,

  • Umwelt- und Ressourcenmanagement,

  • langjährige Erfahrung in Wissensvermittlung und Schulung,

  • Einblicke in Geschäftsführung und Unternehmensentwicklung,

  • das Praxiswissen erfahrener Berater und Auditoren,

  • moderne digitale und effiziente Arbeitsmethoden,

  • Managementsystem- und Auditkompetenz,

  • sowie eine verständliche und respektvolle Zusammenarbeit.

 

Dadurch kann ich Anforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten: aus Sicht der Geschäftsführung, der verantwortlichen Personen, der Mitarbeitenden, der Auditoren und der prüfenden oder zertifizierenden Stellen.

Mein Ziel ist, komplexe Anforderungen ehrlich einzuordnen, praxistaugliche Strukturen zu entwickeln und Wissen so weiterzugeben, dass Unternehmen die Ergebnisse nach Abschluss der Beratung verstehen, anwenden und eigenständig weiterführen können.

Wie DCC arbeitet

Ehrlichkeit, Transparenz, Effizienz, Verlässlichkeit, Ergebnisorientierung und eine menschliche Zusammenarbeit bilden die Grundlage jedes DCC-Projekts.

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