

DCC Leistungen sinnvoll kombinieren
DCC Quality Light, DCC ISO Modular Starter und Legal-Compliance-Pakete abgestimmt verbinden
DCC-Leistungen abgestimmt aufbauen und sinnvoll weiterentwickeln
Nicht jedes Unternehmen benötigt alle DCC-Leistungen gleichzeitig. Häufig ist jedoch bereits zu Beginn erkennbar, dass mehrere Themen zusammenhängen: Prozesse und Dokumente sollen geordnet, ein Managementsystem aufgebaut oder konkrete Anforderungen aus Prüfstellenorganisation, Betriebsanlage und ArbeitnehmerInnenschutz verlässlich in den betrieblichen Alltag übertragen werden.
DCC hilft dabei, die passende Ausgangsleistung, eine sinnvolle Reihenfolge und mögliche Schnittstellen zwischen den einzelnen Paketen festzulegen. Dadurch können Unterlagen, Betriebsbereiche, Verantwortlichkeiten und vorhandene Strukturen gemeinsam betrachtet werden, anstatt ähnliche Erhebungs-, Dokumentations- und Aufbauarbeiten in mehreren getrennten Projekten erneut durchzuführen.
DCC Quality Light und der DCC ISO Modular Starter beruhen auf einer vergleichbaren Grundstruktur. Beide verbinden Prozesse, Verantwortlichkeiten, Dokumente, Nachweise, zentrale Ablage, Abweichungen und Verbesserungen zu einem zusammenhängenden Managementsystem.
DCC Quality Light ist dabei als schlankes unternehmensinternes Prozess- und Qualitätsmanagementsystem aufgebaut. Es ordnet die tatsächlichen betrieblichen Abläufe und schafft eine professionell fortführbare Struktur, ohne dass bereits eine bestimmte internationale Norm oder eine externe Zertifizierung im Mittelpunkt stehen muss.
Der DCC ISO Modular Starter führt diese Systematik wesentlich detaillierter und normbezogen weiter. Das Managementsystem wird auf die gewünschten Anforderungen der ISO 9001, ISO 14001 und/oder ISO 45001 ausgerichtet und bis zur Zertifizierungsfähigkeit entwickelt. Dazu gehören unter anderem normbezogene Verfahrensanweisungen, Ziele, Kennzahlen, interne Audits, Managementbewertungen, Auditvorbereitung und die fachliche Begleitung während der externen Erstzertifizierung.
Die Zertifizierungsentscheidung liegt immer bei der unabhängigen Zertifizierungsstelle. Die bislang von DCC nach diesem Modell begleiteten Erstzertifizierungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Diese Erfahrung ist ein positiver Indikator für die Vorgehensweise, stellt jedoch keine Garantie für zukünftige Zertifizierungsentscheidungen dar.
Die drei DCC Legal-Compliance-Pakete ergänzen diese Managementstrukturen um konkrete betriebliche Anforderungen: Der DCC §57a Prüfstraßen-Revisionscheck betrachtet die Organisation ermächtigter Begutachtungsstellen, der DCC §82b Revisionscheck strukturiert genehmigte Betriebsanlagen, Bescheide, Auflagen und Nachweise, und DCC Safety Compact baut die betriebsbezogene Einschulungs-, Unterweisungs- und Nachweisorganisation auf.
Welche Verbindung tatsächlich sinnvoll ist, hängt von Ausgangslage, Unternehmensgröße, vorhandenen Unterlagen, geplanten Zertifizierungen und den betroffenen Bereichen ab. Jede DCC-Leistung kann eigenständig beauftragt werden. Werden mehrere Pakete abgestimmt aufgebaut, können jedoch fachliche, organisatorische und wirtschaftliche Vorteile entstehen.
Die passende Kombination kann häufig bereits im kostenfreien Online-Erstgespräch eingeordnet werden. Bei größeren oder noch nicht ausreichend abgrenzbaren Vorhaben kann zusätzlich eine kostenpflichtige DCC Inhouse-Analyse vor Ort vereinbart werden.
Kombinationsmöglichkeiten und Praxisbeispiele
Welche DCC-Leistungen lassen sich sinnvoll kombinieren?
Jede DCC-Leistung kann eigenständig beauftragt werden. Ein zusätzlicher Nutzen entsteht vor allem dann, wenn mehrere Leistungen dieselben Betriebsbereiche, Unterlagen, verantwortlichen Personen oder Nachweise betreffen und ihre Ergebnisse anschließend in einer gemeinsamen Struktur weitergeführt werden sollen.
Die folgenden Beispiele zeigen typische Kombinationswege. Sie sind keine abschließende Vorgabe. Welche Verbindung für einen Betrieb tatsächlich sinnvoll ist, hängt von seiner Ausgangslage, seinen Zielen, den vorhandenen Strukturen und möglichen Zertifizierungsabsichten ab.
DCC Quality Light mit einem Legal-Compliance-Paket verbinden
Diese Kombination eignet sich für Unternehmen, die ihre Prozesse, Verantwortlichkeiten, Dokumente und Nachweise zentral organisieren und gleichzeitig ein konkretes betriebliches Prüf- oder Sicherheitsthema bearbeiten möchten.
Eine Werkstätte mit eigener §57a-Begutachtungsstelle kann beispielsweise mit DCC Quality Light eine gemeinsame Prozess-, Dokumenten- und Ablagestruktur aufbauen. Die Register, Maßnahmen und Nachweise des DCC §57a Prüfstraßen-Revisionschecks können anschließend unmittelbar in dieser Struktur weitergeführt werden.
Bei einem Produktions-, Lager- oder Logistikbetrieb kann der DCC §82b Revisionscheck - mit Blueprint und Einschulung Bescheide, Auflagen, Bereiche, Anlagen, Prüfpflichten und Nachweise systematisch ordnen. DCC Quality Light verbindet diesen Blueprint mit weiteren betrieblichen Prozessen, Arbeitsanweisungen, Zuständigkeiten, Reklamationen, Abweichungen und Verbesserungsmaßnahmen.
DCC Safety Compact kann die zentrale Organisation um betriebsbezogene Einschulungen, wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen, Wissensüberprüfungen, Tätigkeitsfreigaben und Schulungsnachweise ergänzen.
DCC Quality Light bleibt dabei ein eigenständiges internes Prozess- und Qualitätsmanagementsystem. Entsteht später ein konkreter Zertifizierungswunsch, kann die vorhandene Grundstruktur mit dem DCC ISO Modular Starter vertieft, normbezogen erweitert und zur Zertifizierungsfähigkeit weiterentwickelt werden.
Betriebsanlage und Arbeitssicherheit gemeinsam organisieren
Die Verbindung des DCC §82b Revisionschecks mit DCC Safety Compact kann besonders für mittlere und etablierte Unternehmen mit einer genehmigten Betriebsanlage sinnvoll sein.
Der DCC §82b Revisionscheck ordnet Bescheide, Auflagen, Bereiche, Anlagen, Prüf- und Wartungspflichten sowie die zugehörigen Nachweise in einem fortführbaren Gesamtregister. DCC Safety Compact greift jene fachlich bestätigten Inhalte auf, die Mitarbeitende im Arbeitsalltag kennen und beachten müssen.
Diese Inhalte können in betriebsbezogene Einschulungen, wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen, Betriebs- und Sicherheitsanweisungen, Wissensüberprüfungen und Nachweise übertragen werden. Eine relevante Vorgabe bleibt damit nicht nur in einem Bescheid oder Anlagenregister dokumentiert, sondern wird auch den betroffenen Tätigkeitsgruppen verständlich vermittelt.
Wird zusätzlich DCC Quality Light beauftragt, können Anlagen-, Auflagen- und Schulungsregister gemeinsam mit Arbeitsanweisungen, Verantwortlichkeiten, Dokumentenlenkung und Verbesserungsmaßnahmen in einer zentralen Prozess-, Qualitäts- und Ablagestruktur geführt werden.
Qualitätsmanagement für größere Automotive-Unternehmen international ausrichten
Für größere Automotive-Unternehmen, die mit internationalen Importeuren, Herstellern, Auftraggebern oder Lieferkettenpartnern zusammenarbeiten, kann ein zertifizierungsfähiges Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 einen wichtigen Grundstein für die weitere Unternehmensentwicklung bilden.
Der DCC ISO Modular Starter verbindet dafür Prozesse, Verantwortlichkeiten, Kundenanforderungen, Reklamationen, Lieferantensteuerung, Kennzahlen, Risiken, interne Audits und Managementbewertungen zu einem normbezogenen Managementsystem. Das Unternehmen wird beim systematischen Aufbau und bei der Vorbereitung und Begleitung der externen Erstzertifizierung unterstützt.
Eine Zertifizierung nach ISO 9001 kann gegenüber internationalen Geschäftspartnern nachvollziehbar darstellen, dass Qualitätsanforderungen und betriebliche Prozesse systematisch gesteuert werden. Sie kann deshalb bei Lieferantenqualifizierungen, neuen Partnerschaften, Konzern- oder Importeurvorgaben und Ausschreibungen eine wichtige Rolle spielen.
Bestehen gleichzeitig eine eigene §57a-Begutachtungsstelle, eine genehmigte Betriebsanlage oder umfangreiche Anforderungen an Einschulung und Arbeitssicherheit, können die jeweiligen Legal-Compliance-Pakete direkt in diese übergeordnete Managementstruktur eingebunden werden.
ISO 9001 ersetzt dabei keine weitergehenden branchenspezifischen, kundenspezifischen oder Automotive-Anforderungen. Sie schafft jedoch eine international verständliche Prozess- und Qualitätsgrundlage, auf der zusätzliche Anforderungen strukturiert aufbauen können.
Qualität und Umweltmanagement in Produktionsbetrieben verbinden
Für größere Produktionsbetriebe kann ein integriertes Managementsystem nach ISO 9001 und ISO 14001 besonders sinnvoll sein.
ISO 9001 bildet die Prozess-, Qualitäts- und Kundenperspektive ab. ISO 14001 ergänzt diese Struktur um Umweltaspekte, bindende Verpflichtungen, Ressourcenverbrauch, Emissionen, Abfallströme, Umweltziele, Umweltkennzahlen und die fortlaufende Verbesserung der Umweltleistung.
Der DCC ISO Modular Starter führt beide Normen in einem gemeinsamen Managementsystem zusammen. Übergreifende Prozesse, Verantwortlichkeiten, Dokumente, interne Audits und Managementbewertungen müssen dadurch nicht in zwei vollständig voneinander getrennten Systemen aufgebaut werden.
Diese Kombination eignet sich insbesondere für Produktionsunternehmen, die ihre Umweltleistung langfristig und nachvollziehbar steuern und gegenüber Kunden, Auftraggebern, Lieferkettenpartnern oder anderen interessierten Parteien durch eine unabhängige Zertifizierung bestätigen lassen möchten.
Verfügt der Betrieb zusätzlich über eine genehmigte Betriebsanlage, kann der DCC §82b Revisionscheck Bescheide, Auflagen, Anlagen, Prüfpflichten und Nachweise in die Prozess- und Umweltorganisation einbinden. Dadurch werden betriebliche Genehmigungs- und Anlagenthemen nicht losgelöst vom Managementsystem geführt.
Arbeitsschutz mit einem zertifizierungsfähigen Managementsystem verbinden
Der DCC ISO Modular Starter und DCC Safety Compact ergänzen sich besonders dann, wenn ein Unternehmen ein Arbeitsschutzmanagementsystem nach ISO 45001 oder ein integriertes Managementsystem nach ISO 9001 und ISO 45001 aufbauen möchte.
Der DCC ISO Modular Starter entwickelt den übergeordneten normbezogenen Managementrahmen mit Prozessen, Verantwortlichkeiten, Zielen, Kennzahlen, internen Audits, Managementbewertungen und fortlaufender Verbesserung.
DCC Safety Compact ergänzt die konkrete betriebliche Umsetzung durch tätigkeitsbezogene Einschulungen, wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen, Betriebs- und Sicherheitsanweisungen, Wissensüberprüfungen, Tätigkeitsfreigaben und Nachweise.
ISO 45001 kann eigenständig aufgebaut und zertifiziert werden. DCC empfiehlt Unternehmen mit einem Zertifizierungswunsch nach ISO 45001 oder ISO 14001 dennoch grundsätzlich zu prüfen, ob ISO 9001 gleichzeitig sinnvoll eingebunden werden sollte.
Eine Zertifizierung nach ISO 9001 wird in internationalen Geschäftsbeziehungen häufig als belastbarer Nachweis für eine systematische Prozess- und Qualitätsorganisation verstanden. Sie kann daher eine wirtschaftlich und organisatorisch sinnvolle gemeinsame Grundlage bilden, während ISO 14001 beziehungsweise ISO 45001 die spezifischen Umwelt- oder Arbeitsschutzanforderungen ergänzen.
ISO 9001 ist dabei keine formale Voraussetzung für eine Zertifizierung nach ISO 14001 oder ISO 45001. In einem integrierten Managementsystem können jedoch gemeinsame Prozesse, Dokumente, Audits und Managementbewertungen genutzt werden, anstatt mehrere voneinander getrennte Organisationssysteme aufzubauen.
Mehrere Legal-Compliance-Pakete gemeinsam koordinieren
Auch ohne DCC Quality Light oder den DCC ISO Modular Starter können zwei oder drei Legal-Compliance-Pakete sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Unternehmen:
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eine genehmigte Betriebsanlage und eine eigene §57a-Begutachtungsstelle betreibt,
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seine Betriebsanlagen- und Arbeitssicherheitsorganisation gemeinsam weiterentwickeln möchte,
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oder alle drei Legal-Compliance-Themen in einem abgestimmten Projekt bearbeiten lassen will.
Gemeinsame Unterlagen, Betriebsbereiche, Schlüsselpersonen und Projekttermine können koordiniert geplant und, soweit fachlich sinnvoll, für mehrere Pakete genutzt werden.
Die einzelnen Leistungen bleiben dennoch klar abgegrenzt. Der DCC §57a Prüfstraßen-Revisionscheck, der DCC §82b Revisionscheck und DCC Safety Compact behalten ihren eigenen Scope, ihre jeweilige Dokumentationslogik und ihre spezifischen Leistungsgrenzen.
Der Nutzen liegt nicht darin, unterschiedliche Fachthemen zu einer einzigen pauschalen Prüfung zusammenzufassen. Er entsteht dadurch, dass zusammenhängende Informationen nur einmal sinnvoll erhoben, anschließend richtig zugeordnet und in aufeinander abgestimmten Strukturen weitergeführt werden können.
Wie wird die passende Kombination festgelegt?
Eine sinnvolle Leistungskombination beginnt nicht mit dem größtmöglichen Paket, sondern mit einer klaren Einordnung der tatsächlichen Ausgangslage. DCC klärt gemeinsam mit dem Unternehmen, welche Themen zusammenhängen, welche Strukturen bereits vorhanden sind und in welcher Reihenfolge die Leistungen fachlich und organisatorisch sinnvoll umgesetzt werden können.
Dabei wird auch betrachtet, ob mehrere Leistungen dieselben Unterlagen, Betriebsbereiche, verantwortlichen Personen oder Nachweise betreffen. Solche Überschneidungen können gezielt genutzt werden, damit Erhebungs-, Dokumentations- und Aufbauarbeiten nicht unnötig mehrfach durchgeführt werden.
Erste Einordnung im kostenfreien Online-Erstgespräch
Bei überschaubaren Vorhaben kann die passende Kombination häufig bereits im kostenfreien Online-Erstgespräch eingeordnet werden. Das gilt insbesondere, wenn der betroffene Standort, die gewünschte Entwicklung und die vorhandenen Strukturen bereits ausreichend klar beschrieben werden können.
Im Gespräch wird unter anderem geklärt:
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welche Ausgangslage und welches Ziel bestehen,
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welche DCC-Leistung als sinnvoller Ausgangspunkt geeignet ist,
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ob eine DCC-Leistung oder eine Kombination benötigt wird,
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welche Leistungen aufeinander aufbauen oder miteinander verbunden werden können,
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welche Betriebsbereiche und verantwortlichen Personen betroffen sind,
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ob eine gemeinsame oder schrittweise Umsetzung zweckmäßig erscheint,
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welche Kombinationsrabatte grundsätzlich angewendet werden können.
Sind Umfang und Schnittstellen ausreichend klar, kann DCC darauf aufbauend den konkreten Leistungsumfang, die empfohlene Reihenfolge und ein entsprechendes Angebot vorbereiten.
DCC Inhouse-Analyse für größere Kombinationsvorhaben
Bei größeren, komplexeren oder noch nicht ausreichend abgrenzbaren Vorhaben kann eine DCC Inhouse-Analyse die bessere Grundlage für die Projektplanung bilden. Sie ist insbesondere sinnvoll, wenn DCC Quality Light oder der DCC ISO Modular Starter mit einem oder mehreren Legal-Compliance-Paketen verbunden werden soll.
DCC betrachtet die Ausgangslage direkt im Unternehmen und erhebt dabei bereits:
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die betroffenen Betriebsbereiche und gegebenenfalls Standorte,
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vorhandene Prozesse, Dokumente, Register und Ablagestrukturen,
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erkennbare Schnittstellen zwischen den vorgesehenen Leistungen,
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erforderliche Schlüsselpersonen und Verantwortlichkeiten,
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notwendige interne Termine und Zeitfenster,
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mögliche gemeinsame Erhebungs- und Aufbauarbeiten,
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eine sinnvolle Reihenfolge und erste Projektphasen.
Die Verfügbarkeit der beteiligten Personen wird möglichst früh geplant. Nicht alle Schlüsselpersonen müssen gleichzeitig zur Verfügung stehen. Je nach Aufgabenbereich können eigene Termine und Zeitfenster vorgesehen werden, damit die Analyse und das spätere Projekt möglichst wenig in das laufende Tagesgeschäft eingreifen.
Die Inhouse-Analyse schafft eine belastbarere Grundlage für den Projektumfang, das Angebot und die Terminplanung. Auf Basis der Erhebung kann DCC die voraussichtlich benötigten Arbeitstage besser einschätzen, eine ungefähre Gesamtkostenschätzung erstellen und - sofern der Umfang ausreichend klar abgrenzbar ist - eine verbindliche Kostenobergrenze festlegen.
Dadurch lassen sich vermeidbare Doppelarbeit, spätere Umfangserweiterungen und kostenintensive Nachsteuerungen während eines bereits laufenden Projekts möglichst reduzieren. Werden die gewünschten Leistungen bereits vor Projektbeginn klar abgegrenzt und gemeinsam beauftragt, können außerdem die dafür vorgesehenen Kombinationsrabatte von Anfang an richtig berücksichtigt werden.
Arbeitsumfang und Preis der DCC Inhouse-Analyse
Für die DCC Inhouse-Analyse wird ein vollständiger DCC-Arbeitstag kalkulatorisch vorgesehen. Der Termin im Unternehmen dauert abhängig von Betriebsgröße, Zahl der Bereiche, Unterlagenlage und Abstimmungsbedarf in der Regel zwischen vier und acht Stunden.
Zusätzlich gehören die erforderliche Vorbereitung und Nachbereitung zur Analyse. Die erhobenen Informationen werden ausgewertet und in eine geeignete Projektabgrenzung, eine erste Ablauf- und Ressourcenplanung sowie eine belastbare Angebotsgrundlage überführt.
Der reguläre DCC-Tagessatz beträgt 900 Euro netto. Da die Inhouse-Analyse unmittelbar der Projektklärung und einer möglichen weiteren Zusammenarbeit dient, gewährt DCC darauf einen Rabatt von 50 %.
Die DCC Inhouse-Analyse kostet daher 450 Euro netto zuzüglich der vorab abgestimmten Reise- und gegebenenfalls erforderlichen Nächtigungskosten.
Das Unternehmen erhält damit nicht nur einen mehrstündigen Vor-Ort-Termin, sondern einen vollständig vorgesehenen DCC-Arbeitstag einschließlich Vorbereitung, betrieblicher Erhebung, Auswertung, Nachbereitung sowie der Entwicklung einer geeigneten Projekt- und Angebotsgrundlage.
Die Entscheidung bleibt beim Unternehmen
Weder das kostenfreie Erstgespräch noch die DCC Inhouse-Analyse verpflichten dazu, alle besprochenen Leistungen zu beauftragen. Das Unternehmen erhält eine nachvollziehbare Einordnung dazu, welche Leistungen sinnvoll erscheinen, welche Reihenfolge empfohlen wird, welche internen Personen und Grundlagen benötigt werden und mit welchem ungefähren Aufwand zu rechnen ist.
Anschließend kann entschieden werden, ob eine DCC-Leistung, mehrere Pakete gemeinsam oder eine schrittweise Umsetzung beauftragt werden.

Welche Preisvorteile entstehen durch die Kombination von DCC-Leistungen?
Der derzeit gültige reguläre Tagessatz der DCC Legal-Compliance-Pakete beträgt 900 Euro netto. Werden mehrere Leistungen fachlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt, können gemeinsame Unterlagen, Betriebsbereiche, Schlüsselpersonen, Erhebungen und Projektstrukturen genutzt werden. Diese Synergien gibt DCC in Form klar geregelter Kombinationsrabatte weiter.
Als DCC Legal-Compliance-Pakete gelten:
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DCC §57a Prüfstraßen-Revisionscheck
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DCC §82b Revisionscheck
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DCC Safety Compact
Die Rabatte gelten ausschließlich für die Tagessätze dieser Legal-Compliance-Pakete.
Mehrere Legal-Compliance-Pakete miteinander kombinieren
Werden zwei oder drei Legal-Compliance-Pakete miteinander verbunden, gelten folgende Rabatte:
Werden zwei Pakete gemeinsam verbindlich beauftragt, gilt der Rabatt von 10 % für beide Pakete. Werden alle drei Legal-Compliance-Pakete gemeinsam verbindlich beauftragt, gilt der Rabatt von 20 % für alle drei Pakete.
Legal Compliance auf DCC Quality Light oder dem DCC ISO Modular Starter aufbauen
Wurde DCC Quality Light oder der DCC ISO Modular Starter beauftragt, können spätere Legal-Compliance-Pakete auf einer bereits aufgebauten Prozess-, Qualitäts-, Dokumenten- und Ablagestruktur aufsetzen.
Vorhandene Prozesse, Verantwortlichkeiten, Register, Dokumente und Nachweise können weiterverwendet werden. DCC muss wesentliche Erhebungs-, Zuordnungs- und Aufbauarbeiten dadurch nicht für jedes spätere Paket vollständig neu durchführen. Für die Legal-Compliance-Pakete gelten deshalb erhöhte Rabatte:
Beauftragt ein Unternehmen beispielsweise zunächst DCC Quality Light und anschließend den DCC §82b Revisionscheck, reduziert sich dessen Tagessatz bei Anwendung des Rabatts von 15 % von derzeit 900 Euro auf 765 Euro netto.
Werden nach DCC Quality Light oder dem DCC ISO Modular Starter alle drei Legal-Compliance-Pakete gemeinsam verbindlich beauftragt, gilt der Rabatt von 35 % auf die Tagessätze aller drei Pakete.
Die gemeinsam beauftragten Pakete müssen nicht gleichzeitig durchgeführt werden. Sie können entsprechend der vereinbarten Projektplanung in einer fachlich und organisatorisch sinnvollen Reihenfolge umgesetzt werden.
Wie lange werden frühere Beauftragungen berücksichtigt?
Jede beauftragte DCC-Leistung wird für die Berechnung des Kombinationsrabatts bei späteren Beauftragungen drei Jahre ab ihrem Beauftragungsdatum berücksichtigt. Nach Ablauf dieses Zeitraums wirkt sie sich auf die Rabattberechnung neuer Beauftragungen nicht mehr aus.
Für die Anwendung des Rabatts müssen die Beauftragung und der vereinbarte Projektstart des neu hinzukommenden Pakets innerhalb dieses Dreijahreszeitraums liegen. Ein rechtzeitig begonnenes Projekt kann planmäßig auch nach Ablauf des Zeitraums abgeschlossen werden.
Gemeinsame oder schrittweise Beauftragung
Werden mehrere Legal-Compliance-Pakete gemeinsam verbindlich beauftragt, gilt der für den bestätigten Gesamtumfang berechnete Rabatt für alle darin enthaltenen Pakete.
Werden weitere Pakete erst später einzeln ergänzt, wird der Kombinationsrabat bei jeder neuen Beauftragung anhand jener DCC-Leistungen berechnet, die zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb ihres dreijährigen Berücksichtigungszeitraums liegen. Der neu berechnete Rabatt gilt ausschließlich für die neue Beauftragung.
Bereits beauftragte, abgeschlossene oder verrechnete Leistungen werden nicht rückwirkend angepasst.
Nachträgliche Gutschriften werden nicht erstellt, da bereits durchgeführte Erhebungs-, Abstimmungs- und Aufbauarbeiten durch eine spätere Kombination nicht mehr eingespart werden können.
Die Rabattmodelle werden nicht zusammengerechnet
Das erhöhte Modell mit 15 %, 25 % und 35 % ersetzt bei einem Aufbau auf DCC Quality Light oder dem DCC ISO Modular Starter das reine Legal-Compliance-Modell mit 0 %, 10 % und 20 %. Die Rabatte aus beiden Modellen werden nicht addiert.
Auch die Beauftragung sowohl von DCC Quality Light als auch des DCC ISO Modular Starters führt zu keinem zusätzlichen Rabatt über die festgelegte Höchstgrenze hinaus.
Der maximale Kombinationsrabatt beträgt 35 % auf die Tagessätze der DCC Legal-Compliance-Pakete.
Welche Preise bleiben unverändert?
Die Kombinationsrabatte beziehen sich nicht auf die Preise für DCC Quality Light oder den DCC ISO Modular Starter. Diese Leistungen werden nach ihrem jeweils vereinbarten Leistungs- und Preismodell verrechnet.
Ebenfalls nicht rabattiert werden:
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Reise- und Nächtigungskosten,
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Leistungen externer Fachpersonen,
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technische Prüfungen und vorgeschriebene Spezialausbildungen,
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Kosten von Zertifizierungsstellen,
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behördliche Gebühren und andere externe Aufwendungen.
Zusatzmodule, Sonderumfänge oder individuell kalkulierte Spezialangebote werden nur dann in eine Rabattregelung einbezogen, wenn dies im jeweiligen Angebot ausdrücklich festgelegt wurde.
Wie wirken sich Rabatte auf Preisobergrenzen aus?
Der Kombinationsrabatt reduziert den Tagessatz, nicht den vereinbarten Leistungsumfang. Eine für ein Legal-Compliance-Paket bestätigte maximale Zahl verrechenbarer Arbeitstage wird durch den Rabatt daher nicht erhöht.
Wird beispielsweise für einen bestätigten Standardumfang eine Obergrenze von fünf verrechenbaren Arbeitstagen vereinbart, bleibt diese Grenze unverändert. Die rechnerische maximale Gesamtsumme reduziert sich entsprechend dem für dieses Paket geltenden rabattierten Tagessatz.
Die voraussichtlich benötigten Arbeitstage, der anwendbare Rabatt und eine mögliche Kostenobergrenze werden vor der Beauftragung transparent im Angebot festgehalten.
Welcher Tagessatz ist maßgeblich?
Maßgeblich ist stets der zum Zeitpunkt der jeweiligen Beauftragung gültige reguläre DCC-Tagessatz. Der jeweils anwendbare prozentuelle Kombinationsrabatt wird auf diesen Tagessatz angewendet.
Die in den Tabellen angeführten reduzierten Tagessätze beruhen auf dem derzeit gültigen regulären Tagessatz von 900 Euro netto. Wird der reguläre Tagessatz zu einem späteren Zeitpunkt angepasst, verändern sich auch die daraus berechneten rabattierten Tagessätze. Die festgelegten prozentuellen Rabatte bleiben davon unberührt.


Welche Kombination passt zu Ihrem Unternehmen?
Nicht die Anzahl der Leistungen entscheidet darüber, welche Kombination sinnvoll ist. Maßgeblich ist, welche Ziele verfolgt werden, welche Strukturen bereits vorhanden sind und ob mehrere Pakete dieselben Betriebsbereiche, Unterlagen, verantwortlichen Personen oder Nachweise betreffen.
Jede DCC-Leistung kann eigenständig beauftragt werden. DCC empfiehlt eine Kombination nur dann, wenn daraus ein nachvollziehbarer fachlicher, organisatorischer oder wirtschaftlicher Vorteil entsteht. Ein möglicher Rabatt allein ist kein ausreichender Grund, zusätzliche Leistungen zu beauftragen.
Kostenfreies Erstgespräch für die erste Einordnung
Das kostenfreie Online-Erstgespräch ist der passende Einstieg, wenn die Ausgangslage bereits grundsätzlich beschrieben werden kann und zunächst geklärt werden soll:
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welche DCC-Leistung zum aktuellen Bedarf passt,
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ob eine Kombination tatsächlich sinnvoll ist,
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welche Leistung zuerst umgesetzt werden sollte,
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ob ein gemeinsamer oder schrittweiser Projektaufbau zweckmäßig ist,
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und ob auf Grundlage der vorhandenen Informationen bereits ein Angebot vorbereitet werden kann.
Kostenfreies Erstgespräch anfragen
DCC Inhouse-Analyse für größere Vorhaben
Bei umfangreicheren Kombinationen, mehreren betroffenen Bereichen oder noch nicht ausreichend klaren Schnittstellen kann die kostenpflichtige DCC Inhouse-Analyse die bessere Entscheidungsgrundlage schaffen.
Das gilt insbesondere, wenn DCC Quality Light oder der DCC ISO Modular Starter mit einem oder mehreren Legal-Compliance-Paketen verbunden werden soll. Vor Ort können betroffene Bereiche, vorhandene Grundlagen, erforderliche Schlüsselpersonen, interne Zeitfenster und eine sinnvolle Projektfolge bereits genauer erhoben werden.
Auf dieser Basis kann DCC den voraussichtlichen Aufwand besser einschätzen, eine ungefähre Kostenplanung erstellen und - bei ausreichend klarer Abgrenzung - eine maximale Kostendeckelung im Angebot festlegen.
Offene Fragen direkt klären
Besteht noch keine konkrete Projektanfrage, sondern zunächst eine Frage zu einer DCC-Leistung, zu Preisen, Unterlagen oder zum möglichen Vorgehen, kann DCC auch direkt per E-Mail, Telefon oder WhatsApp kontaktiert werden.